eingetragen von Edmond Dantès | 26. Januar 2010
04.02.2010
Do, 04.02., 19.00 im Volksbad Buckau
Anarchafeminismus
Es wird ein Bogen gespannt von den Anfängen der anarchistischen und feministischen Bewegung bis heute. Dabei wird ein informatives Geflecht aus theoretischen Überlegungen und lebendig-biographischen Bewegungsgeschichten gewoben, dass das Bild einer Strömung vermittelt, die zu Unrecht von der Geschichtsschreibung marginalisiert wird – und nicht zuletzt auch von Feministinnen und AnarchistInnen.
Den beiden schweizer Referentinnen gelingt es mittels einer Reise durch Zeit, Raum und Theorie eine Brücke zu bauen zwischen den Wurzeln des Anarchafeminismus, indem sie fundiert und reichhaltig informieren, so dass die VertreterInnen beider Ursprünge über die jeweils andere Bewegung neues erfahren und ggf. das eine oder andere Vorurteil verlieren lernen. Es soll eine Diskussion darüber entstehen, wie beide Ansätze heute miteinander verknüpft werden können. Dabei geht es neben der Theorie auch um praktische Konsequenzen für eine anarcha-feministische Bewegung.
Eine Kooperation mit der FAU Magdeburg
eingetragen von Edmond Dantès | 26. Januar 2010
| 15. Feb. 2010 |
| 19:00 | bis | 22:00 |
15.02.2010
Vortrag und Diskussion:
“Modern leben mit ELENA und dem gläsernen Arbeitnehmer.”
mit Simon Lange - Bundespressesprecher der Piratenpartei am Montag, den 15.02.2010 im Eine-Welt-Haus in MD um 19.00 Uhr-22.00 Uhr
eingetragen von Edmond Dantès | 22. August 2009
Einen Tag, bevor der Anti-Atom-Treck in Magdeburg Halt macht, findet im Café Central eine Infoveranstaltung statt (Vortrag, Diskussion, Film “Uranium – is it a country? – eine Spurensuche nach der Herkunft von Atomstrom”)
Beginn ist um 19:30 Uhr.

eingetragen von Edmond Dantès | 13. August 2009
| 15. Aug. 2009 | bis | 22. Aug. 2009 |
Der CSD Magdeburg 2009 steht unter dem Motto “Mit Recht ins Gesetz! Aktion Grundgesetz: Lesben und Schwule in die Verfassung”.
Programm:
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eingetragen von Edmond Dantès | 10. August 2009
Das Mietshäusersyndikat berät selbstorganisierte Hausprojekte und beteiligt sich an Projekten, damit diese dauerhaft dem Immobilienmarkt entzogen werden. Derzeit sind 66 Hausprojekte im Mietshäusersyndikat organisiert. Mehr Informationen gibt es auf www.syndikat.org.
Am Sonntag (16.08.) kommt ein Referent aus Leipzig vorbei, um über das Mietshäusersyndiakt zu berichten und die mögliche Zusammenarbeit mit Projekten in Magdeburg zu diskutieren. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Sonntag, 16.08.2009
19 Uhr im BUND
(Olvenstedter Str. 10)
Quelle: squatmagdeburg.blogsport.de
eingetragen von Edmond Dantès | 10. August 2009
Mittwoch, 12.08.2009 - 17.30 Uhr Infoveranstaltung im Infoladen (Alexander-Puschkin-Str.20, 39108 MD) Mobilisierungsveranstaltung zur Demo am 13. August “Break the silence - Oury Jalloh das war Mord!” und dem Aktionstag gegen Abschiebung am 27. August.
Es spricht u.a. eine Vertreterin vom Flüchtlingsrat Magdeburg über die Situation von Flüchtlingen in Sachsen-Anhalt, des weiteren wird es um Oury Jalloh gehen.
Quelle: Infoladen
Weitere Informationen:
Demoaufruf lesen
Aktionstag gegen Abschiebung
eingetragen von Edmond Dantès | 12. Juli 2009
Am morgigen Montag, dem 13. Juli, findet um 20 Uhr im Café Central ein Vortrag unter dem Titel „Ich sehe was was Du nicht siehst“ – Queer-|Feministische Praxen statt. Vortregende ist Prof Dr. Melanie Groß.
Anschließend Livekonzert von Justine Elektra.

Der Feminismus ist tot, es lebe der Feminismus! Seit 2006 treten wieder verstärkt „neue“ Feministinnen auf, die allerdings gleichzeitig „alte“ Feministinnen als Männer feindlich, unsexy und in ihrem politischen Handeln verbissen stigmatisieren. In Talkshows, Online-Reportagen und renommierter Zeitschriften werden die Perspektiven, Wünsche und Ziele beruflich erfolgreicher Frauen extensiv verhandelt. Das Thema in diesen hegemonialen Debatten scheint durchgängig die Berufskarrieren von gut qualifizierten Frauen zu sein. Groß wird darauf verweisen, dass gleichzeitig vielfältige queer-|feministische Initiativen mit deutlich weitreichenderen politischen Konzepten in Menschenrechtsorganisationen, in Anti-Lookism-Initiativen oder in queeren Musik-Bands aktiv sind und vor dem theoretischen Hintergrund die Breite von queer-|feministischen Widerstandsformen an Beispielen verdeutlichen.
Danach Konzert: Justine Elektra
(Cityslang) Ihre Musik liegt zwischen Pop, Rock, Soul, R‘n’B und Elektronikbeats, ihre Texte können Kampfansagen sein, also gut zuhören bei „Killalady“.
Eine Veranstaltung vom Kultur- und Hochschulpolitischen Referat der Uni Magdeburg.
Quelle: IDEP
eingetragen von Edmond Dantès | 10. Juli 2009

Feminismus wird im Mainstream oft nur mit Namen wie Alice Schwarzer oder, wenn es aktueller sein darf, auch mal mit Charlotte Roche in Verbindung gebracht. Das Buch „Hot Topic – Popfeminismus heute“ versammelt viele Beiträge die persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse zu Themen wie Schoenheits-Terror, Comming-out, Drag-Kings, FanZines, Abtreibung, Gender-trouble und vielem mehr beschreiben. Wie Dörte Miosga in der Intro schreibt, ruft »›Hot Topic‹ […] selbstbewusst zu mehr medialer Präsenz des popbezogenen Feminismus auf. Eine attraktive Vorstellung.« Doch was heißt dieses Popfeminismus eigentlich? Was kann und will Popfeminismus gerade in Bezug auf die Lebensrealität junger Frauen leisten? Kann hier ein kritisches Potential entfaltet werden oder schlägt das Konzept um in Affirmation des Status Quo? Diesen und anderen Fragen widmet sich die Herausgeberin des Buches Sonja Eismann im gleichnamigen Vortrag.
Sonja Eismann ist Mitherausgeberin der Zeitschrift «Missy Magazine» und war lange Zeit Redakteurin der Zeitschrift «Intro».
Eine Veranstaltung des Hochschulpolitischen Referats des Studierendenrats der OvGU und der AG Emanzipative AntifaschistInnen.
Quelle: AGEA
eingetragen von Edmond Dantès | 3. Juli 2009
Am 9. Juli findet an der Uni Magdeburg ein Festival unter dem Motto “Emancipation for Everyone - Against Homophobia in Magdeburg” statt. Veranstaltet wird es vom “Dyke and Gay”-Referat.
Ab 18:00 Uhr Podiumsdiskussion zum Thema “Homophobie im Alltag”
Ab 21:00 Live-Musik

Quelle: DAG-Referat Uni Magdeburg
Update: Es spielen Das Bierbeben, Brockdorff Klanglabor, Monotekktoni, Captain Capa, Kaoss Kids.
Flyer:

eingetragen von Edmond Dantès | 15. Juni 2009
“Aufarbeitung deutscher Geschichte” verbindet sich als moralischer Bezugspunkt nationaler Ideologie mit der Idee einer Versöhnung der Generationen. Die Referenz auf die deutschen Verbrechen, auf Auschwitz, ist dabei zentral. Neben die fortwährende Stilisierung der Deutschen als Opfer tritt momentan die Integration von Auschwitz in die medialen (Re-)Inszenierungen der deutschen Erinnerungsarbeit als gesellschaftlichem ,Kitt’, in der die Nation zum kollektiven Objekt der Identifizierung wird. Die neue Unbefangenheit im Umgang mit der Geschichte, in der Auseinandersetzung mit den Erfahrungen der eigenen Großeltern, der Wunsch, bei der Weltmeisterschaft auch einmal unbeschwert “schwarz-rot-geil” zu sein, macht die dritte TäterInnengeneration zum Protagonisten des postnazistischen Nationalgefühls.

Der Vortrag stellt die von der Gruppe kittkritik in dem Sammelband “Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur” (erschienen 2007 im Ventil-Verlag) entwickelten Thesen zur Verknüpfung der gegenwärtigen kulturindustriellen Anpassung und Umwandlung von Elementen des Nationalsozialismus mit subjektiven unbewussten Wünschen und Abwehrstrategien im Verhältnis zwischen Tätergeneration, Kindern und Enkeln.
Sonja Witte (Mitherausgeberin des Sammelbandes „Deutschlandwunder – Wunsch und Wahn in der postnazistischen Nation“ [www.kittkritik.net], außerdem aktiv bei den „les madeleines“ [www.lesmadeleines.net] und der Zeitschrift „Extrablatt – Aus Gründen gegen fast Alles“ [www.extrablatt-online.net])
Eine Veranstaltung der AG Emanzipative AntifaschistInnen in Zusammenarbeit mit dem Hochschulpolitischen Referat des Studierendenrats der OvGU
25.06.09 / 19 UHR
Uni-Magdeburg
FGSE / Gebäude 40
Raum ist vor Ort ausgeschrieben
Quelle: AGEA