eingetragen von Edmond Dantès | 10. März 2010

Am kommenden Freitag, dem 12. März, haben die „Autonomem Nationalisten Stendal“ eine Demonstration mit dem Motto „Wider das Vergessen“ durch Stendal geplant. Das Motto bezieht sich auf die notwendige Bombardierung Deutschlands 1945. Stendal wurde zwischen Februar und April 1945 sechsmal von alliierten Bombern angegriffen und am 13. April kampflos den Amerikanern übergeben. Wie auch in Magdeburg, Dresden und Dessau werden hier von Neonazis deutsche Täter, revisionistisch zu Opfern eines alliierten Angriffs modifiziert.
Es gibt eine Antifakundgebung:
Zu 16 Uhr ist eine Kundgebung am Sperlingsberg (Springbrunnen Sperlingsida) mit dem Motto „Dem Geschichtsrevisionismus ein Ende setzen – Antifaschismus durchsetzen!“ angemeldet.
(Quelle: Autonome Antifa Altmark Ost)
Vollständiger Antifa-Aufruf:
(mehr…)
eingetragen von Edmond Dantès | 3. März 2010
Zugtreffpunkte:
Zugtreffpunkt in Magdeburg für die Fahrt nach Dessau am 13.03. ist
9:45 Uhr am Hauptbahnhof Magdeburg. Der Zug fährt um 10:12 Uhr auf
Gleis 6 ab.
Ankunft am Hauptbahnhof Dessau ist dann um 11:07 Uhr auf Gleis 1.
Die Berliner kommen voraussichtlich um 10:49 Uhr in Dessau an.
Kurzaufruf:
Anlässlich der Bombardierung der Stadt Dessau am 07. März 1945 planen die sogenannten „Freien Nationalisten Dessau und Anhalt-Bitterfeld“ am 13. März 2010 (Treffpunkt: Hbf. [Dessau –TermineMD] 12.00 Uhr) einen „Trauermarsch“ unter dem Motto „Gegen das Vergessen – 65. Jahrestag der Bombardierung Dessaus – Zum Gedenken der Opfer!“.
(mehr…)
eingetragen von ulrike | 17. Februar 2010
Samstag, 20. Februar, 14.45 Uhr am Hauptbahnhof, Bahnhofsvorplatz
der Zug fährt 15.06 Uhr, die Demo beginnt in Berlin um 18 Uhr auf dem Potsdamer Platz.

Aufruf der FAU Berlin:
(mehr…)
eingetragen von Edmond Dantès | 16. Februar 2010
Am Abend des 02.Februar 2010 führte die Antifaschistische Aktion Salzwedel [AAS] eine Informationsveranstaltung im Autonomen Zentrum in Salzwedel durch. Diese befasste sich mit der Mobilisierung zu den Gegenprotesten zu Europas größtem Naziaufmarsch am 13.02.2010 in Dresden.
Bereits im Vorfeld der Veranstaltung verschafften sich rund 10 vermummte Neonazis Zutritt zum Haus und versuchten die Veranstaltung gewaltsam zu stören. Dabei verletzten sie zwei sich zu der Zeit im Haus befindlichen Personen u.a. durch Faustschläge.
(mehr…)
eingetragen von ulrike | 25. Januar 2010

Die Antifa Burg und die Autonome Linke Magdeburg veranstalten am Mittwoch, den 3. Februar einen Infoabend zu den geplanten Aktionen gegen Europas größten Neonaziaufmarsch in Dresden. Die Veranstaltung findet um 19 Uhr im Libertären Zentrum (Alt Salbke 144) statt. Bustickets für eine gemeinsame Fahrt werden auch verkauft.
(mehr…)
eingetragen von ulrike | 21. Januar 2010
Neben dem bereits geposteten Artikel von Zusammen Kämpfen gab es drei weitere Indymedia Artikel zu den Aktivitäten gegen den Naziaufmarsch am 16. Januar 2010 in Magdeburg:
Weiterhin berichteten die Volksstimme, MDR und andere lokale und regionale Medien.

[Quelle:Zusammen-Kämpfen]
Am gestrigen 16.01.10 fand der alljährliche Naziaufmarsch, aus Anlass der Bombardierung der Stadt im 2. Weltkrieg, mit rund 1000 Teilnehmern statt. AntifaschistInnen aus verschiedenen Spektren versuchten sich den Nazis in den Weg zu stellen, jedoch prügelten etliche Polizeieinheiten aus 6 Bündesländern den Nazis die Strasse frei.
(mehr…)
eingetragen von ulrike | 27. Dezember 2009

16.01.2010 // 11 Uhr // Olvenstedter Platz // Magdeburg Stadtfeld
Aufruf gegen den Naziaufmarsch am 16. Januar 2010 in Magdeburg:
¡No pasarán!
Am 16. Januar 2010 jährt sich zum 65. Mal die Bombardierung Magdeburgs, durch die Alliierten im 2. Weltkrieg. Wie bereits in den vergangenen Jahren rufen Neonazis zu einem „Trauermarsch“ auf, um ihren Geschichtsrevisionismus zu verbreiten. Dem gilt es entgegenzutreten und den Aufmarsch zu verhindern.
(mehr…)
eingetragen von ulrike | 16. Dezember 2009
Unter dem Motto ” 100 plus X ” haben knapp 2000 Studenten aus Sachsen-Anhalt gestern in Magdeburg eine hundertprozentige Finanzierung der Hochschulen gefordert.
(mehr…)
eingetragen von ulrike | 8. November 2009
Für die Schließung des Flüchtlingslager Möhlau
und die dezentrale Unterbringung in Wittenberg!
Zugtreffpunkt für Magdeburg: 11 Uhr // Gleis 6 // Hauptbahnhof
Seit einigen Monaten rührt sich Widerstand gegen die katastrophalen Zustände in der Gemeinschaftsunterkunft (kurz GU im Amtsdeutsch) Möhlau und gegen das restriktive Vorgehen des Landkreises Wittenberg. Während andere Landkreise längst das Gutscheinsystem abgeschafft und eine verstärkte Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen etabliert haben, während in Brandenburg aktuell über eine Abschaffung der Residenzpflicht diskutiert wird, sieht es im Landkreis Wittenberg schlecht aus für Asylsuchende und Menschen mit einer Duldung. Das Lager Möhlau liegt abseits des Dorfes Möhlau in einer alten Kaserne der russischen Streitkräfte, ca 40 km von Wittenberg entfernt. Der bauliche und hygenische Zustand lässt sich als völlig desolat beschreiben. Die dort 180 lebenden Menschen, darunter viele Familien mit kleinen Kindern, sind z.T. seit über 10, manche seit 15 Jahren in der Kaserne untergebracht. (mehr…)