eingetragen von Edmond Dantès | 16. Dezember 2009
| 16. Dez. 2009 |
| 19:00 |
| 21. Jan. 2010 |
| 19:00 |
| 27. Jan. 2010 |
| 19:00 |
| 3. Feb. 2010 |
| 19:00 |

Zum dritten mal veranstaltet die AG Emanzipatve AntifaschistInnen die Antifaschistischen Hochschultage gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit in Magdeburg.
Programmübersicht:
16. Dez. 2009 / 19 Uhr / G40 OvGU (Zschokkestraße 32)
What’s left? Zu Geschichte und Verfall der Linken.
Vortrag mit Jan Gerber
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21. Jan. 2010 / 19 Uhr / G40 OvGU (Zschokkestraße 32)
Kritische Theorie und Psychoanalyse. Antisemitismus als Denkform.
Vortrag mit Dr. phil. Oliver Decker
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27. Jan. 2010 / 19 Uhr / G40 OvGU (Zschokkestraße 32)
Der Wahn vom Weltsouverän. Zur Kritik des Völkerrechts.
Buchvorstellung mit Gerhard Scheit
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03. Feb. 2010 / 19 Uhr / G40 OvGU (Zschokkestraße 32)
Die verschwundene Wirklichkeit. Zum Realitätsbegriff und Realismuskonzept der kritischen Theorie.
Vortrag mit Roger Behrens
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eingetragen von Edmond Dantès | 29. März 2009

Aus Anlass des 64.Jahrestages der Selbstbefreiung des Konzentrationslagers Buchenwald veranstaltet das Internationale Komitee Buchenwald-Dora eine Gedenkveranstaltung.
Das Konzentrationslager wurde am 11.April 1945 von den KZ Häftlingen selbst befreit.
[...]
Um immer wieder an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald vom Faschismus zu gedenken werden wir am 5.April gemeinsam nach Buchenwald zu der internationalen Gedenkkundgebung fahren.
Falls ihr Interesse habt mit uns nach Buchenwald zu fahren, schreibt uns einfach eine E-mail (zusammen-kaempfen@gmx.de) oder kommt einfach zum Antifa Cafe (jeden Freitag 18.00Uhr im Infoladen).
Mehr Informationen: Zusammen Kämpfen
Bitte beachtet, dass die Fahrt am 5. April und nicht am 11. stattfindet!
eingetragen von Edmond Dantès | 25. Februar 2009
| 5. Mär. 2009 |
| 19:00 | bis | 21:00 |
Vortrag und Diskussion mit Martin Dornis (Bündnis gegen Antisemitismus, Leipzig)
Eine Veranstaltung von der Gruppe antifa and more in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stitfung Sachen-Anhalt.
Die aktuelle Finanzkrise wird entweder hinsichtlich ihrer ideologischen Verarbeitung oder den zugrunde liegenden realökonomischen hard facts betrachtet. Vor dem Hintergrund der Marxschen Wert- und Fetischkritik soll diese, auch in den meisten links-theoretischen Analysen enthaltene Aufspaltung, problematisiert werden, was eine Kritik alltagsreligiöser, somit fetischistischer Verschleierungen des Finanzüberbaus unabdingbar macht. Die uns um die Ohren fliegende Warengesellschaft trägt das Moment der Krise wie das der Ideologie, die sich in der Krise bis zum Massenmord zuspitzen kann, von Anbeginn in sich. Materialistische Gesellschaftskritik muss, um ihrer Wirksamkeit willen, diese Zuspitzung als die schlimmste denkbare Entwicklung der kapitalistischen Gesellschaft begreifen. Nicht der Kommunismus, sondern die nationalsozialistische mörderische Krisenlösung ist in der Logik der Warengesellschaft angelegt. Befreiung vom Zwang ist nur über einen Bruch mit den grundlegenden Kategorien der bestehenden Gesellschaft denkbar.
Donnerstag, 05. März 2009, 19.00 Uhr
im Blow Up, Otto-von-Guericke Straße 60, Magdeburg
Quelle: antifa and more
eingetragen von ulrike | 25. Januar 2009
| 27. Jan. 2009 |
| 18:00 | bis | 21:00 |
Kein Staat irgendwo auf der Welt steht derart in der Kritik wie Israel – von rechts bis links, von der reichsten europäischen Industrienation bis zur ärmsten Gesellschaft im Trikont gleichen sich die Ressentiments: Der Staat der Juden sei ein „rassistisches Konstrukt“, seine pure Existenz sei auf dem Blut und den Tränen der Palästinenser errichtet, und seine „imperialistische Politik“ gefährde nicht nur die regionale Sicherheit, sondern gleich den Weltfrieden…
Beginn: 18 Uhr
Ort: Seminarraum der Unibibliothek, Campus
Veranstalter: Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus Magdeburg
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eingetragen von Edmond Dantès | 10. Januar 2009
Am Vormittag des 10. Januars fanden an der Ecke Breiter Weg / Ernst-Reuter-Allee zwei Kundgebungen wegen des gerade im Gazastreifen stattfindenden Krieges (Operation Gegossenes Blei) statt.
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eingetragen von ulrike | 6. Januar 2009
| 27. Jan. 2009 |
| 18:00 | bis | 21:00 |
Filmvorführung und Gespräch
einewelt haus, Saal
Veranstalter: Meridian e.V., Auslandsgesellschaft Sachsen-Anhalt e.V.
Stanislaw Hantz wird 17 jährig aufgrund einer Verwechslung in das Konzentrationslager Auschwitz deportiert.
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eingetragen von Edmond Dantès | 31. Dezember 2008
Inzwischen sind Tonmitschnitte der Veranstaltungen, die im Rahmen der Antifaschistischen Hochschultage durchgeführt wurden, online verfügbar.
Mit der freundlichen Unterstützung von Radio Corax konnten wir nun die Mitschnitte der Veranstaltungen der zweiten Antifaschistischen Hochschultage online stellen.
Quelle: AGEA
Wären im Einzelnen:
- Scheitern und Zukunft des kommunistischen Projektes
- Magdeburg im Nationalsozialismus
- Zeitzeuginnengespräch mit Gina Bormann
Die Mitschnitte können als MP3-Dateien über die Seite der AGEA bezogen werden.
eingetragen von Edmond Dantès | 10. Dezember 2008
| 7. Jan. 2009 |
| 18:00 | bis | 20:00 |
Im Infoladen wird eine Infoveranstaltung stattfinden.
Die Struktur eines Konflikts – Das römische Reich – Die Christliche Religion – Die bürgerliche Gesellschaft – Das Deutschtum.
In dem Vortrag soll versucht werden die Struktur des Antisemitismus aufzuzeigen. Ebenso wird der Frage nachgegangen, inwieweit es aktuell vergleichbares zur Geschichte Europas und Deutschlands gibt.
Quelle
eingetragen von Edmond Dantès | 4. Dezember 2008
| 11. Dez. 2008 |
| 19:30 | bis | 21:00 |
Die Historikern Monika Schmidt hält einen Vortrag “Umgestoßene Erinnerung”, der von der Schändung jüdischer Friefhöfe in der DDR handelt. Das Ganze findet im Forum Gestaltung in der Brandenburger Str. 10 statt. Mehr Informationen konnte ich leider nicht finden.
Ankündigung des Vortrags beim Forum Gestaltung
eingetragen von Edmond Dantès | 4. Dezember 2008
In der Stadtbibliothek (beim Theater) ist noch bis zum 23. Dezember eine Ausstellung zum Antisemitismus in der DDR zu sehen.
Bis Weihnachten sind 36 Schautafeln mit Texten, Fotos und Dokumenten im Lesecafé Eselsohr zu sehen. Hervorgegangen ist die Ausstellung aus einem Projekt der Amadeu Antonio Stiftung mit mehr als 70 Schülern in acht ostdeutschen Städten. Die Jugendlichen fragten nach den Formen der Erinnerung an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus, den Umgang mit jüdischen Gemeinden und Friedhöfen sowie antisemitischen Straftaten.
Quelle, weitere Informationen: BGR Magdeburg